EXODUS zurück in der Westfalenhalle

Mit Exodus „Superior Hardcore“ bringt der Veranstalter i-Motion zusammen mit Art of Dance eins der  härtesten Indoor-Musikfestivals Deutschlands zurück: Nach der Premiere im Jahr 2016 und der erfolgreichen Fortsetzung in 2017 mit 9.000 Besuchern, kehrt EXODUS „Superior Hardcore“ zurück in die Dortmunder Westfalenhalle. Terminliche Schwierigkeiten waren in den letzten zwei Jahren der Grund für das Ausbleiben des Events. Am 15. Februar können die Macher von EXODUS, die Agenturen I-Motion (u.a. NATURE ONE und MAYDAY) und Art of Dance (Niederlande), dem Ruf der Fans nach der nächsten Ausgabe endlich nachkommen. In den sozialen Medien stieß die Ankündigung auf große Begeisterung: „Wir freuen uns riesig“, „Das Warten hat endlich ein Ende“, „Es wird auf jeden Fall eine geile Nacht“.   

Das Konzept: Sieben DJ-Teams präsentieren in der „Arena“ der Westfalenhalle nacheinander die verschiedenen Stilrichtungen von Hardcore. Pro Team legen vier DJs auf, die sich stilistisch nahestehen und gemeinsam ein Set zusammenstellen – so entsteht eine Art „Wettkampf“ unter den Subgenres. Das LineUp besteht insgesamt aus rund internationalen 30 Künstlern, darunter einige der erfolgreichsten Hardcore-DJs weltweit.   

Im Team „Extreme Acts“ kämpfen gleich mehrere Megastars der Szene: Angerfist aus den Niederlanden gilt seit langem als der Hardcore Superstar. Über eine Million Facebook-Fans sprechen für sich. Mit ihm werden die DJs Tha Playah, Mad Dog und D-Fence für einen der Höhepunkte in dieser Nacht sorgen. Im Team „Grand Masters“ sorgen u.a. die bekanntesten weiblichen Hardcore-DJs überhaupt – Miss K8 und AniMe – für harte Klänge. Dr. Peacock, der bekannteste Vertreter der Stilrichtung „Frenchore“, ist Teil des Teams „Furious Fanatics“ und vereint Hardcore-Elemente mit klassischer Musik.    Die Veranstalter rechnen mit bis zu 10.000 Besuchern in der Dortmunder Westfalenhalle. Für die sichere und kostenlose An- und Abreise der Fans sorgt die Eintrittskarte, die gleichzeitig als Fahrkarte im VRR-Raum (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) gilt.  

Quelle: TechnoBase.FM (Erstveröffentlichung)
Homepage: Exodus
Grafik: JoKer

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